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Warum muss das nur so teuer sein?

Muss das nur alles sooo teuer sein? – Das stimmt, leider sind unsere Angebote und Anlagen nicht billig erhältlich.

Wir wissen: im Internet bekommen Sie alles viel billiger und der Schwarzarbeiter baut es Ihnen auch billiger ein.

Im Gegensatz zum Internet oder Schwarzarbeiter bezahlen Sie bei uns viele wichtige Sachen mit:

  • Wir machen kostenlose Beratung und planen Ihr Vorhaben, Sie profitieren von unseren guten Fachwissen und unserer Ausbildung, das kostet Geld
  • Bei uns macht jeder Mitarbeiter jährlich eine Weiterbildung, damit wir für Sie immer auf dem neuesten Stand sind
  • Wir bezahlen den Arbeitgeberanteil für Kranken-, Renten-, Pflegeversicherung usw.
  • Jeder Mitarbeiter bekommt die Feiertage bezahlt
  • Wir bezahlen jeden Mitarbeiter 25 Urlaubstage
  • Wir bezahlen auskömmliche Löhne, damit die Mitarbeiter wirklich ihre Familie ernähren können
  • Wir bezahlen eine Haftpflichtversicherung, damit wir im Fall der Fälle Keinen mit einem Schaden allein lassen müssen
  • Wir unterhalten ein aufwändiges Büro, damit Sie kostenlose Angebote, kostenlose Ersatzteilbestellungen und am Ende Rechnungen erhalten, das Alles kostet Geld
  • Wir machen viele kostenlose Reparatureinsätze, wenn irgendwelche Sachen nicht so funktionieren, wie sie sollen (Gewährleistung über den gesetzlichen Rahmen hinaus), Sie können sich auf uns verlassen

Bekommen Sie das auch vom Internet- Angebot?  Was sollen wir von diesen Sachen weglassen oder kürzen?

Scheinbar geht es doch nicht anders: wir müssen so teuer sein, wenn wir Ihnen eine vernünftige Leistung bieten wollen.

Pellets dauerhaft günstiger

Pellets dauerhaft günstiger als Öl und Gas: Holz wächst nach

(Öl und Gas brauchen dafür etwas länger).

Bezogen auf den Holzvorrat ist Deutschland das waldreichste Land Europas. Die Menge des nachwachsenden Holzes – im Schnitt wachsen in Deutschland jährlich rund 11 Festmeter pro Hektar heran – überstieg in den letzten Jahren deutlich die Menge des eingeschlagenen Holzes. Die größten Holzvorräte befinden sich in Privatwäldern, die mit 48% den höchsten Anteil der Waldfläche einnehmen.

Für die einzelne häusliche Feuerstätte steht Holz in Deutschland also in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Die Preise sind zwar in der Vergangenheit aufgrund der Nachfrage etwas gestiegen, von Verknappung kann aber noch nicht gesprochen werden.

Potenzialstudien

Die Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur wurden im Oktober 2014 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht. Demnach ist die Holznutzung auf hohem Niveau, dennoch ist der Holzvorrat seit der letzten Bundeswaldinventur im Jahr 2002 weiter angestiegen auf 336 m³ pro Hektar. Mit einem Gesamtvorrat von 3,7 Mrd. m³ steht im deutschen Wald mehr Holz als in jedem anderen Land der Europäischen Union. Es wurde weniger Holz genutzt als nachgewachsen ist: Holznutzung und natürliches Absterben von Bäumen machten nur 87 % des Zuwachses aus, die restlichen 13 % gingen in den Vorratsaufbau.

 

(Quelle:http://www.carmen-ev.de)

Wasserentkalkung

Bauernfängerei mit Wasserentkalkung

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In letzter Zeit finden wir immer wieder Werbung zu Trinkwasser- Enthärtungsgeräten im Briefkasten. Diese Prospekte sind meist sehr professionell gemacht und stellen das Kalkproblem gut dar.

Da wir mit dem Thema berufsbedingt natürlich schon lange befasst sind – hier unser Standpunkt:

Auf dem Gebiet der Wasserbehandlung tummeln sich unerhört viele SCHWARZE SCHAFE. Anscheinend ist für die Anbieter verlockend, daß es kaum einem Käufer gelingen kann, vor Gericht die Unwirksamkeit des verkauften Produktes nachzuweisen. Also kann hier risikolos das Blaue vom Himmel versprochen werden.

Deshalb:

Vertrauen sie nur auf ein Gerät, das tatsächlich seine Wirksamkeit bei einer anerkannten unabhängigen Prüfstelle nachgewiesen hat. In Deutschland ist diese Prüfstelle der DVGW (Deutscher Verband des Gas- und Wasserfachs). Das DVGW- Prüfsiegel garantiert, daß ein Gerät tatsächlich das macht, wozu Sie es kaufen — es funktioniert.

Bitte fallen Sie nicht auf unbekannte Anbieter herein. Als Ihr Installateur, der immer als Ansprechpartner zur Verfügung steht, biete ich Ihnen gern ein Gerät mit Zertifikat an. Das betreffende Gerät paßt exakt zu Ihrer Wasserhärte und Verbrauchsmenge. Der Hersteller BWT (früher BENKISER) ist die führende Marke für Wasserbehandlungsgeräte in Deutschland. BWT hatte als erster Hersteller ein physikalisch wirkendes Kalkschutzgerät zur Marktreife entwickelt, dadurch das Know-How auf diesem Gebiet.

Was Heizöl wirklich kostet

Wissen Sie, wie viel ein Liter Heizöl wirklich kostet?

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Ein Liter Heizöl enthält ca. 10kWh Energie (genau wie ein m³ Erdgas L).

Wenn Sie diese Energie durch Arbeit bereitstellen müssten, dann müssten Sie 100 Stunden dafür arbeiten. Denn ein Mensch kann bei mittlerer Belastung etwa 100W leisten. Sie können es selbst ausprobieren, in dem Sie Ihren Heimtrainer (Ergometer) auf 100W einstellen.

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Sie müssen also 10.000Wh/100W = 100 Stunden arbeiten, um die gleiche Energie bereitzustellen, die in einem Liter Heizöl enthalten ist. Oder 12,5 Arbeitstage mit je 8 Stunden mit 100W. Oder 2,5 Arbeitswochen mit je 5 Arbeitstagen à 8 Stunden bei 100W.

Wenn Sie für diese Arbeit Stundenlohn von 10,– € bekommen, dann kostet die Energie, die in einem Liter Heizöl steckt 1000,–€!

OelTropfen

Probieren Sie es doch einfach mal aus! Es ist nebenbei gesund und macht schlank.

Außerdem erhält man eine ganz neue Sicht auf den Verbrauch der Heizung!

SOLVIS MAX 7

SOLVIS freut sich über Nachwuchs

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Der neue SOLVIS MAX 7 wurde vorgestellt.

 

Max7 Schnitt

Unser Lieblingskessel (sie können es in den Referenzen sehen), bekommt nach 14 Jahren Serie 6 nun einen jüngeren Bruder: die neue SOLVIS Max Serie 7 wurde vorgestellt.

Warum machen wir soviel mit dem Solvis- Gerät? Ganz einfach: Solch hohe Solarerträge bei geringsten Stillstandsverlusten bekommen wir mit keiner anderen Technik. Das kann ich aus meinen Erfahrungen in der Praxis immer wieder bestätigen. Wenn ich an eine SOLVIS Anlage komme, hat diese einen ganzenTeil mehr Ertrag als eine „normale, konventionelle“ Solaranlage. Bei Solvis läuft die Solaranlage früher, der Speicher ist oben heißer und unten kälter… so wie es sein muss für hohe Erträge.

Dabei ist da überhaupt keine Hexerei im Spiel, bei Solvis ist einfach die Konstruktion entsprechend der Physik optimiert. Der Solvis Max hat in vielerlei Hinsicht andere Funktionsprinzipien als es andere Hersteller machen. Und doch ist alles plausibel, meist sogar ganz einfach.

Und der Plattformgedanke ist einfach genial: man kann aus dem Öl- Max eine Wärmepumpe machen, den Max ohne oder mit Solar aufstellen. Oder später erst einen Brenner für Gas einschieben, gern auch noch den Holzkamin mit anschließen… Möglichkeiten ohne Ende…

 

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Natürlich ist das alles auch per App online steuerbar.

Es gibt nichts Gutes, das man nicht noch verbessern kann. Deshalb freuen wir uns auch auf den Neuen!

Die inneren Werte bleiben, aber was bringt der hauptsächlich an Neuerungen?

  • bessere Verkleidung im neuen Design
  • größere Solarkollektoren können nun bis max. reichlich 20qm angeschlossen werden
  • die größere Warmwasserstation WWS-36 passt nun in das Gehäuse
  • neue Schichtenlader trennen Kaltwasserrücklauf aus Warmwasserbereitung vom warmen Rücklauf aus der Zirkulationslast und verhindern somit das Hochladen des Speicher unten
  • nochmals verbesserte Isolierung
  • Hocheffizienzpumpen in Warmwasserstation und Solarstation
  • Volumenstromgeber bereits in Solarstation serienmäßig, damit permanente Leistungsmessung
  • serienmäßig 3 gemischte Heizkreise ansteuerbar

 

Mal sehen, bestimmt werden wir mit dem Neuen auch wieder viele Energiesparer ausrüsten …

Erster Solartrockner in Zeitz ist installiert

Das Neueste im Bereich energiesparende Hausgeräte: Gegenüber einem Wärmepumpentrockner nochmals 60% weniger Stromverbrauch hat der neue Miele Solartrockner.

Seit Kurzen arbeitet das Erste dieser Geräte nun bei einer Familie in Zeitz. Der Solartrockner ist nur noch das Tüpfelchen auf dem i, denn bereits im letzten Jahr wurde eine Solar-Gas-Heizung installiert. Obwohl seitdem das kleine Enkelchen die Familie verstärkt und nun mit seiner Mama ganztägig Zuhause ist, verringerte sich seit dem der Gasverbrauch stark.

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Der Solartrockner verwendet nun die kostenlose Solarwärme statt Strom zum Wäschetrocknen. Denn anders als bei herkömmlichen Wäschetrocknern benötigt der Solar-Trockner einen hydraulischen Anschluss an einen Solarspeicher. Über den Speicher wird warmes Wasser in den Trockner geleitet, das die Wärme über einen Tauscher an die Trocknerluft abgibt. Auch wenn im Winter die Sonne nicht genügend Kraft für entsprechende Temperatur hat, wird besonders günstig getrocknet. Denn dann liefert der Gasbrenner die erforderliche Wärme. Da stehen dann Gas- Wärmekosten in Höhe von ca. 0,08 €/kWh gegen ca. 0,28 €/kWh beim Strom- Wäschetrockner.

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Weitere Details siehe hier 

und hier

 

Der Hydraulische Abgleich

Nur wenn der hydraulische Abgleich stimmt und die Wärmeübergabe richtig dimensioniert ist, arbeitet die Gesamtanlage effizient. Der Betreiber profitiert von einer gleichmäßigen Wärmeverteilung, geringerem Energieverbrauch und kürzeren Wiederaufheizzeiten.

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Der hydraulische Abgleich

Photovoltaik

Photovoltaik:

Die Auslegung von PV-Anlagen orientiert sich zukünftig am Eigenverbrauch und Energiekosteneinsparung

Bei der Photovoltaik stand in der ersten Phase die Stromeinspeisung ins öffentliche
Netz und Senkung der Kosten durch Massenfertigung im Vordergrund. Durch die
permanente Senkung der Einspeisetarife ist jetzt die Stromkostensenkung durch
Eigenerzeugung Schwerpunkt.
Das nächste Thema wird die Speicherung zur besseren Anpassung von
Solarstromerzeugung und Stromverbrauch sein.
Die preiswertesten Kosteneinsparmaßnahmen im Strombereich sind der Austausch von Glühbirnen durch LED, Austausch alter Haushaltsgeräte und Erneuerung der Heizungspumpe.
Gleichzeitig ist es notwendig, Verluste und unnötige Verbräuche zu vermeiden, um
eine hohe Effizienz der Gesamtanlage zu erreichen.
Die Verbrauchssenkung im Strombereich ist besonders wichtig, weil eine PV-Anlage
ohne Speicher nur ca. 25 % Eigenbedarfsdeckung erreicht und 75 % des Solar-stroms zu Zeitpunkten erzeugt werden, in denen der Verbrauch geringer ist als die jeweilige Erzeugung. Mit Batterien kann der solare Deckungsgrad auf 50 – 60 % des Stromverbrauchs angehoben werden; allerdings sind Stromspeicher derzeit noch nicht wirtschaftlich und die Haltbarkeit noch unbekannt.
Mit modernen Haushaltsgeräten, LED-Beleuchtung und Anschluss von Geschirr-spüler, Waschmaschine an Warmwasser und des Solartrockners an die Heizung lässt sich der Stromverbrauch eines 3-Personen Haushalts von heute 3500 kWh um ca. 50 % auf 1800 kWh reduzieren. Mit einer 2,5-3 kWp PV-Anlage und einem Wechselrichter mit integriertem Speicher von ca. 2 KWh kann dann ein Solarstrom-deckungsgrad von 60-70 % erreicht werden. Diese Lösung garantiert auch bei steigenden Stromtarifen dauerhaft niedrige Verbrauchskosten bei wirtschaftlichen Investitionskosten.

Strom und Heizenergiepreisentwicklung

Die Vergrößerung der PV-Anlage von 3 kWp auf 6 kWp, z.B. für den Betrieb einer
Wärmepumpe (oder Direktstromheizung), erhöht die Wirtschaftlichkeit nicht. Der
Strom für die Wärmepumpe wird vor allem dann gebraucht, wenn die Eigen- erzeugung gering ist. So liegt der Solarstromdeckungsgrad für die Wärmepumpe im
Jahresdurchschnitt nur bei 7%, wie eine Studie der Universität Stuttgart gezeigt hat.
93 % des WP-Stroms werden aus dem Netz bezogen.

Heizungssanierung ist effektivste Einzelmaßnahme

Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.

Aktualisiert: Mai 2012
IWO-Pressedienst Nr. 178, September 2011

Kosten und Energiespareffekt verschiedener
Sanierungsmaßnahmen
Heizungssanierung ist effektivste Einzelmaßnahme

Die Modernisierung einer veralteten Heizung bietet im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen ein besonders günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Mit einer überschaubaren Investitionssumme wird der höchste Anteil an Primärenergieeinsparung erzielt – durchschnittlich 38 Prozent beispielsweise beim Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit einer
Solarwärmeanlage. Dies ergibt eine Auswertung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Sie basiert auf energetischen Gebäudesanierungen, die im Rahmen des Modernisierungswettbewerbs „Aktion Energie-Gewinner“ realisiert wurden.

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Anhand der tatsächlich angefallenen Kosten gibt die Auswertung Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit der gängigsten Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der energetischen Gebäudequalität. Demnach reduziert die Fassadendämmung bei einem Kostenaufwand von durchschnittlich 21.000 Euro den Primärenergiebedarf im Schnitt um 18 Prozent. Der Austausch
von Fenstern und Außentüren kommt bei einer Investitionssumme von 17.000 Euro auf sieben Prozent Einsparung. Die Dachdämmung schlägt mit 21.000 Euro zu Buche und spart 14 Prozent Energie. Eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermieanlage hingegen senkt den Primärenergiebedarf im Mittel um 38 Prozent bei einem durchschnittlichen Investitionsaufwand von 22.500 Euro.

Das günstige Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Heizungssanierung zeigt sich auch im Vergleich der Amortisationszeiten der einzelnen Maßnahmen. Je nach Höhe der Energiepreise zahlt sich der Austausch einer veralteten Heizung gegen ein sparsames Öl-Brennwert gerät mit Solarthermie schon innerhalb von zehn bis 16 Jahren aus. Die Dachdämmung amortisiert sich in 25 bis 41 Jahren, der Austausch von Fenstern und Außentüren in 46 bis 76 Jahren, die Fassadendämmung in 19 bis 32 Jahren.

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Laut IWO-Auswertung erreichten die Teilnehmer der „Aktion Energie-Gewinner“ mit einer energetischen Komplettsanierung ihres Hauses eine Reduzierung des Primärenergiebedarfs um bis zu 80 Prozent. Allerdings mit hohem finanziellen Aufwand: Die Kosten für die gesamte Modernisierung betrugen jeweils zwischen 50.000 und 150.000 Euro.

Praxisbeispiele und alle Infos zur „Aktion Energie-Gewinner“ unter
www.oelheizung.info/energiegewinner

IWO, 2011
Grafik: IWO_Pressebild_Energieeinsparung_Sanierungsmaßnahmen.jpg

Bildunterschrift:
Von allen Sanierungsmaßnahmen am Haus erzielt eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwertgerät und Solar das beste Energieeinsparergebnis: im Durchschnitt 38 Prozent.
Grafik: IWO

Kontakt:
Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Alexander Fack (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel 0049 (0)40 23 51 13-22
Fax 0049 (0)40 23 51 13-29
fack@iwo.de
www.iwo.de

 

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