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Warum muss das nur so teuer sein?

Muss das nur alles sooo teuer sein? – Das stimmt, leider sind unsere Angebote und Anlagen nicht billig erhältlich.

Wir wissen: im Internet bekommen Sie alles viel billiger und der Schwarzarbeiter baut es Ihnen auch billiger ein.

Im Gegensatz zum Internet oder Schwarzarbeiter bezahlen Sie bei uns viele wichtige Sachen mit:

  • Wir machen kostenlose Beratung und planen Ihr Vorhaben, Sie profitieren von unseren guten Fachwissen und unserer Ausbildung, das kostet Geld
  • Bei uns macht jeder Mitarbeiter jährlich eine Weiterbildung, damit wir für Sie immer auf dem neuesten Stand sind
  • Wir bezahlen den Arbeitgeberanteil für Kranken-, Renten-, Pflegeversicherung usw.
  • Jeder Mitarbeiter bekommt die Feiertage bezahlt
  • Wir bezahlen jeden Mitarbeiter 25 Urlaubstage
  • Wir bezahlen auskömmliche Löhne, damit die Mitarbeiter wirklich ihre Familie ernähren können
  • Wir bezahlen eine Haftpflichtversicherung, damit wir im Fall der Fälle Keinen mit einem Schaden allein lassen müssen
  • Wir unterhalten ein aufwändiges Büro, damit Sie kostenlose Angebote, kostenlose Ersatzteilbestellungen und am Ende Rechnungen erhalten, das Alles kostet Geld
  • Wir machen viele kostenlose Reparatureinsätze, wenn irgendwelche Sachen nicht so funktionieren, wie sie sollen (Gewährleistung über den gesetzlichen Rahmen hinaus), Sie können sich auf uns verlassen

Bekommen Sie das auch vom Internet- Angebot?  Was sollen wir von diesen Sachen weglassen oder kürzen?

Scheinbar geht es doch nicht anders: wir müssen so teuer sein, wenn wir Ihnen eine vernünftige Leistung bieten wollen.

Auswertung Gasverbrauch Fam. P., Kistritz

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1. Vorher:

Gas- NT- Kessel ca. 20 Jahre alt

(viel zu große) Solaranlage 20qm(!) Röhrenkollektor an 800ltr. Speicher

zentrale Warmwasserbereitung im Solarpuffer

Gasverbrauch im Mittel 29.838kWh pro Jahr

Nachteile:

  • Keine Brennwert- Nutzung
  • hoher Stromverbrauch wegen ineffizienter Pumpen (größter Stromverbraucher im Haushalt)
  • ineffiziente  Warmwasserbereitung (sehr hohe Abgasverluste während der Warmwasserbereitung)
  • Schlechte Betriebssicherheit; Kollektoren zerkochen mehrmals im Jahr den solarwärmeträger beim Sommerstillstand, Sicherheitsventil bläst ab
  • Solarnutzung nur unzureichend: Solarkollektoren und Speicher sind nicht abgestimmt, Übertragungsprobleme
  • Mangelhafte Betriebssicherheit, häufige Störungen
  • Heizkessel ist (moralisch) verschlissen, Erneuerung muss mittelfristig eingeplant werden

Verbrauch ca. 30.000kWh aus Flüssiggas

(Quelle: Rechnungen des Gasversorger, vorgelegt vom  Hausbesitzers

Für Zeitraum  vor Sanierung 2013…2015)


 2. Sanierungskonzept:

  • Energiemanager SOLVIS – Max  zur Vereinfachung der mangelhaften Anlagenhydraulik und –Steuerung
  • Gas- Brennwertkessel als Ersatz für den NT- Gaskessel, dadurch Reduzierung der Verluste
  • hydraulischer Abgleich

Zielstellung: 20% Heizkostenreduzierung


3. Nachher:

Verbrauch 2015/16: 25.100 kWh Flüssiggas

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(Quelle: Rechnung des Gasversorger, vorgelegt vom  Hausbesitzer für Zeitraum   2015…2016)

Ergebnis:

16% Heizkostenreduzierung

Der Monatliche Abschlag
an die Gasfirma ist 100,–€
geringer als vor Sanierung

Auswertung Energieverbrauch und Heizkosten, Fam. K., Pötewitz

1. Vorher:

Öl- NT- Kessel ca. 20 Jahre alt, zentrale Warmwasserbereitung mit Tiefspeicher

Ölverbrauch im Mittel 2.600ltr pro Jahr

Nachteile:

  • Keine Brennwert- Nutzung
  • reparaturanfällig, keine  Betriebssicherheit
  • hoher Stromverbrauch wegen ineffizienter Pumpen (größter Stromverbraucher im Haushalt)
  • ineffiziente  Warmwasserbereitung (sehr hohe Abgasverluste während der Warmwasserbereitung)
  • Nutzung der vorhandenen Energiereserven ist nicht möglich: keine direkte Solareinbindung möglich
  • Heizkessel ist (moralisch) verschlissen, Erneuerung muss mittelfristig eingeplant werden

Verbrauch ca. 2.600ltr Heizöl, entspr. 26. 000KWh

Altkessel

(Quelle: Angabe des Hausbesitzers)


2. Sanierungskonzept:

  • Ersatz des Ölkessel durch einen Pelletskessel
  • Solathermieanlage mit Sonnenkollektoren
  • hydraulischer Abgleich

Zielstellung: 40% Heizkostenreduzierung


3. Nachher:

  • Pelletsverbrauch in 3 Jahren (2013 … 2015) : 9,6t

entspricht 3,2t Pellets pro Jahr

Verbrauch: 3,2t Holzpellets, entspricht 15. 700KWh

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(Quelle: Angabe des Hausbesitzers, August 2015)

Ergebnis:

40 % Energieeinsparung

65 % Heizkostenreduzierung*

2600l Heizöl kosteten bei 0,85/l = 2210,–€ im Jahr
3,2t Pellets pro Jahr kosten bei 240,–€/t = 768,–€ im Jahr
das sind noch 35% der ursprünglichen Heizkosten

Gasheizung Lützen

Ein großer 950l Gas-Brennwertkessel-Kombi-Speicher mit Solareinbindung und Kaminkessel
sichert durch 3 Wärmequellen Unabhängigkeit: Gas/Solar/Holz

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Pellets dauerhaft günstiger

Pellets dauerhaft günstiger als Öl und Gas: Holz wächst nach

(Öl und Gas brauchen dafür etwas länger).

Bezogen auf den Holzvorrat ist Deutschland das waldreichste Land Europas. Die Menge des nachwachsenden Holzes – im Schnitt wachsen in Deutschland jährlich rund 11 Festmeter pro Hektar heran – überstieg in den letzten Jahren deutlich die Menge des eingeschlagenen Holzes. Die größten Holzvorräte befinden sich in Privatwäldern, die mit 48% den höchsten Anteil der Waldfläche einnehmen.

Für die einzelne häusliche Feuerstätte steht Holz in Deutschland also in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Die Preise sind zwar in der Vergangenheit aufgrund der Nachfrage etwas gestiegen, von Verknappung kann aber noch nicht gesprochen werden.

Potenzialstudien

Die Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur wurden im Oktober 2014 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht. Demnach ist die Holznutzung auf hohem Niveau, dennoch ist der Holzvorrat seit der letzten Bundeswaldinventur im Jahr 2002 weiter angestiegen auf 336 m³ pro Hektar. Mit einem Gesamtvorrat von 3,7 Mrd. m³ steht im deutschen Wald mehr Holz als in jedem anderen Land der Europäischen Union. Es wurde weniger Holz genutzt als nachgewachsen ist: Holznutzung und natürliches Absterben von Bäumen machten nur 87 % des Zuwachses aus, die restlichen 13 % gingen in den Vorratsaufbau.

 

(Quelle:http://www.carmen-ev.de)